Platz 50 - 41
Platz 40 - 31
Platz 30 - 21
Platz 20 - 11
Platz 10 - 1
Platz 30 - 21
Foo Fighters - The Colour And The Shape (1997)
Jeff Buckley - Grace (1994)
Tindersticks - Untiteld (1995)
Fun Lovin' Criminals - Come Find Your Way (1996)
Paul Weller - Wild Wood (1994)
Radiohead - Kid A (2000)
Beck - Odelay (1996)
Rage Against The Machine - Untiteld (1992)
Red Hot Chili Peppers - Blood Sugar Sex Magic (1991)
Blur - 13 (1999)

Platz 20 -11

Platz 30:

Der Befreiungsschlag. Diese Platte liess die Vergangenheit Dave Grohls bei Nirvana vergessen. Es zeigte sich, welch grossartiger Saenger und vor allem Songschreiber er ist. Muss man eigentlich laut, ich meine, richtig laut hoeren.

Platz 29:

Unfassbar in welche Hoehen sich dieser junge, gutaussehende und leider schon verschiedene+talentierte Mann sich gesanglich schraubt.Glockenklar und mit einer Inbrunst, die seinesgleichen sucht, intoniert er allerfeinsten Pop, den ich mit nix vergleichen mag.

Platz 28:

Singt da Roger Whittaker? Hab’ ich gedacht, als ich die damals das erste mal hoerte. Bittersuesse Melodien unterlegt mit schluchzenden Streichern und einem Saenger, der das Timbre bisweilen ueberteibt. Fuer Freunde von Nick Cave ein Muss.

Platz 27:

Drei kiffende Gesellen aus New York haben Spass am Musizieren und am Hiphop. Superfette Grooves, eine der coolsten Stimmen des Buisiness und mit der gleichen Laessig- keit die Gitarre gestreichelt. Spitzenmaessig!

Platz 26:

Godfather of Britpop? Clapton fuer Intellektuelle? Der Mann ist einfach gut. Egal, ob bei “The Jam”, “Style Council” oder solo. Der Mix von Blues und Soul ist einfach unuebertroffen. Hoffentlich hat er bald mal wieder eigene Ideen (siehe “Neue Helden”).

Platz 25:

Pop-Ephen - ja, das sind die Songs. Tolle Stimme, tolle Songs, tolle elektronische Spielereien. Nix zum Nachspielen auf der Gitarre - viel zu kompliziert, leider. Scheren sich einen Dreck um chartkompatibilitaet.

Platz 24:

Da tobt sich einer richtig aus. Hiphop, Folk, Blues, Pop, Punk, Soul... was gibt’s noch? Alles auf dieser Platte! Gespickt mit Samples aus der Musikgeschichte. Unmoeglich, nicht mit dem Bein mitzuwippen. Auf ‘ner Party auflegen und durchlaufen lassen.

Platz 23:

Fuer mich, das Haerteste, was es zu der Zeit auf dem Markt gab. Was fuer eine Wut! Damals nannte man das noch Crossover. Rap und eine Gitarrenbreitseite, die seinerzeit experimentel war. Da kann man die Haare fliegen lassen - sofern man noch welche hat.

Platz 22:

Die Referenz, was die Verbindung von Soul, Funk und Rock angeht. Frusciante spielt die funky Guitar, Flea slapt den Bass und Kiedis rapt - singt zum Glueck noch nicht, so wie heute. Und im Booklet werden stolz die Tatoos gezeigt.

Platz 21:

Typische Blur-Songs, aber auch, und das macht die Platte aus, sehr experimentierfreudige, launische Spielereien. Grossartig! Die neue Definition von Brit-Pop. Wer war eigentlich nochmal Oasis?

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