Platz 50 - 41
Platz 40 - 31
Platz 30 - 21
Platz 20 - 11
Platz 10 - 1
Platz 10 - 1
Pink Floyd - The Dark Side Of The Moon (1973)
Radiohead - OK Computer (1997)
Blur - Parklife (1994)
AC/DC - Highway To Hell (1979)
The The - Dusk (1992)
The Clash - London Calling (1979)
Portishead - Dummy (1994)
Van Morrison - Astral Weeks (1968)
Talk Talk - Spirit Of Eden (1988)
Beck - Sea Change (2002)

Platz 10:

Von Allen Parson produziert, zelebrieren Pink Floyd hier den Klangrausch.Eigentuemliche Geraeusche, schwindelerregend hohe Chorgesaenge, Saxophongeblaese und floydtypische Soundteppiche. Ein herrlich audiophiles Vergnuegen.

Platz 9:

Der erste Schritt in eine neue Richtung. Brit-Pop meets Experimental. Fantastische Melodien vereint mit Soundcollagen und der unverwechselbaren Stimme von Thom Yorke. Die Pink Floyd der 90er? Vielleicht die beste Band der Welt? Die Entscheidung ueberlasse ich dir.

Platz 8:

Ein Jungenstreich. Federleichte, eingaengige Melodien, hervorragend produziert und arrangiert. Der Durchbruch fuer die Briten. Viele Hits drauf. Zu der Zeit ein Muss auf jeder Party. Wenn Oasis die Beatles der 90er waren, dann waren Blur die Rolling Stones.

Platz 7:

Das letzte Album mit dem leider frueh verstorbenen und unersetzbaren Bon Scott. Niemand rotzt den Blues so dreckig wie die Australier. Leider kopieren sie sich mittlerweile nur noch selbst. Damals unvergleichlich.

Platz 6:

So duester wie das Cover und der Titel ist die gesamte Scheibe. Matt Johnson jammert sich durch 41 Minuten Depression, um am Ende das Heil zu verkuenden und Johnny Marr (Ex-The Smith) floetet dazu auf der Blues-Harp. Wo sind die Taschentuecher?

Platz 5:

The new definition of punk! Auf dieser Doppel-LP wird alles gemischt: Punk, Ska, Dub, Pop. Ein wahres Fuellhorn, was die Maedels da ausgeschuettet haben. Die Platte macht Spasss und kann man (ich!) immer hoeren, zu jeder Gelegenheit.

Platz 4:

Ach, immer wieder ein Erlebnis, diese Stimme zu hoeren. Vorwiegend traurige Melodien zu rumpelnden Beats und Samples. Die Trip-Hop-Platte schlechthin! Bedarf keiner weiteren Worte!

Platz 3:

Das erste regulaere Solo-Album vom Iren. Stimmgewaltig und noch sehr zerbrechlich hoeren sich seine Darbietungen aus der Fruehzeit an. Zum Glueck damals noch ohne Blueseinschlag, denn so ist er am Besten.

Platz 2:

Ephen! Hymnen! Symphonien! Mastermind Mark Hollis fluestert, schreit und singt dazu. Spaerlich gesetzte Instrumente begleiten. Mein Plattendealer meinte damals: “Hoeren und aus dem Fenster springen.” Sehr dynamisch.

Platz 1:

Fast schon Country. Unter Anderem mit Steelguitar, Streichern, E-Piano untermalt, singt Herr Hansen hier die besten Songs, die je aus seiner Feder flossen. Intime Momente, die einem Seelen-Striptease gleichen. Wunderwunderschoen!

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