Platz 50 - 41
Platz 40 - 31
Platz 30 - 21
Platz 20 - 11
Platz 10 - 1
Platz 50 - 41
Mike Oldfield - Tubular Bells (1973)
E. L. O. - Out Of The Blue (1977)
U 2 - The Joshua Tree (1987)
Elliot Smith - Figure 8 (2000)
Tears For Fears - The Seeds Of Love (1989)
Nils Pettar Molvear - Khmer (1997)
Grandaddy - Under The Western Freeway (1997)
Three Mile Pilot - The Chief Assassin To The Sinister (1995)
The Flaming Lips - The Soft Bulletin (1999)
Björk - Post (1995)

Platz 40 - 31

Platz 50

Rauf und runter gehoert. Als 16-Jaehriger auf dem Bett gelegen und die Gitarre auf dem Bauch gehabt. Herrlich langsamer Instrumental-Kitsch - zum Mitdudeln... Oldfield war damals erst 17 Jahre, oder so... Weiss es jemand besser?

Platz 49:

Der erste Tontraeger den ich mir gekauft habe! Hat’s tatsaechlich geschafft, reinge- waehlt zu werden. Bombastisch produziert und mit Melodien der fruehen Beatles. Musste (!) spaeter auch meine erste CD werden.

Platz 48:

Die Helden der 80er. Nur Hits drauf. Produziert von Lanois und Eno. Dannach haben sie nur noch im Stadion gespielt,  im Studio angefangen, mit Knoepfen zu spielen und mit Pavarotti und Sinatra zu singen.

Platz 47:

Klassisches Singer/Songwriter-Album. Hat viele Nachahmer gefunden (z.B. Bradley Down Boy... oder so). Sehr schoen auch seine Filmmusik zu “Good Will Hunting”. Lebt leider nicht mehr - hat mit dem Messer an sich rumgeschnippelt.

Platz 46:

Herrliche Pop-Songs, opulent produziert, wurde damals sogar mit den Beatles verglichen. Viele illustre Gastmusiker, u. a. Oleta Adams und Phil Collins (den haette ich vielleicht besser nicht erwaehnt).

Platz 45:

Ein schwedischer Trompeter, der Jazz gekonnt mit Hip- und Trip Hop vermischt. Sehr atmosphaerische Lieder mit oft spaerlich gesetzten Trompetenklaengen. Tuet! Erinnert in seinem Spiel manchmal an den guten alten Miles.

Platz 44:

Siehe auch Platte des Jahres 1998:

Low-Fi trifft Neil Young. Ausserdem sind noch zwei Rocker drauf.

Platz 43:

Unglaublich, welche traugig-stimmende Rocksymphonien, bei denen das Piano dominiert, diese Amerikaner schreiben und interpretieren. Hoert man den Saenger, glaubt man, er hat alles verloren: Frau, Kind, Hund, CD-Sammlung und Rasierpinsel.

Platz 42:

Was fuer ein schraeger Pop! Grandiose Melodien, voellig verrueckt arrangiert. Hab’ mich in sie verguckt, als ich im TV eines ihrer genauso abgedrehten Konzerte gesehen habe. Ich glaub’, die sind ballaballa...

Platz 41:

Mit “Debut” konnte ich, als sie rauskam, nicht so viel anfangen. Diese hier hat mich schlicht umgehauen. Diese Stimme! Herrliche Pop-Songs abseits gewoehnlicher Songschreib- Strukturen. Hip-Hop-Beats, Jazz, Bigband; Tirili - alles dabei.

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