Tor des Monats 2004
Tor des Monats 2005
Tor des Monats 2006
Tor des Monats 2004

JANUAR:

FEBRUAR:

Courtney Love (Witwe)

Endlich hat die Junkette mehr Zeit für ihre Bewusstseinserweiterung und Poperzengymnastik: Das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter mit König Kurt wurde ihr entzogen. Also Court: rein mit dem Vergnügen und raus mit dem Balg!

Costa Cordalis (Skilangläufer)

Aus dem Dschungel, in den Dschungel. Vom Ballerman nach Australien. “Ich war jung und brauchte das Geld (für ‘ne Schönheitsoperation)” gilt hier nicht. Der ehemalige Olympiateilnehmer tanzt jetzt den Dschungel-Beat. Unerhört, was heutzutage alles veröffentlicht wird!

Otto Rehagel, schick ihn bitte wieder auf die Ersatzbank!

MÄRZ:

Sting (Regenwald-Retter)

Trudy, die Ehefrau, hat’s verraten: Sting geht mir ihr in Swinger-Clubs. “Er liebt es, mir dabei zuzusehen. Ich bin Europäerin. Solche Sachen sind bei uns verbreitet.” Aha, an jeder Ecke wird gepoppt. Und Herr Sumner, der alte Schlawiener, ist vor allem in Deutschland unterwegs in den Darkrooms, denn dort “treibt es jeder mit jedem”. Also, Augen auf und immer einen Stift für’n Autogramm parat haben - oder ‘nen Gummi.

APRIL - AUGUST: 

SOMMERLOCH ! ! !

SEPTEMBER:

Stefanie Hertel (Stadl-Luder)

Ich hab’s schon immer gewusst: Sie ist eine von uns. Rocker-Braut durch und durch. Hoert heimlich, wenn sich ihr Gatte mal wieder zum Band als Pantomime betaetigt und nicht zu Hause ist, die Jodel-Combo “Guns ‘n’ Roses” und die Gaudiburschen “Scorpions” (wuerg!). Wer schickt ihr ein Tape, damit sie nicht wieder im Auto einschlaeft, wie schon mal geschehen?

OKTOBER:

Jan Delay (Hip-Hop-Luder)

Willkommen in der Diktatur: Das Doitsche Radio, soll auch doitsche Musik spielen! Damit Talente gefoerdert werden. Ich lach’ mich tot. Es geht doch nur um Kohle! Die Plattenindustrie darbt, nach Jahren in Jux und Dollerei. “Die Oeffentlich-Rechtlichen vergessen ihren Bildungsauftrag fuer die Jugend.” Ach Gott, Herr Labelbesitzer Eissfeld, was sind denn die Gruende, wieso Sie sich vor diesen Karren spannen lassen? Finanzielle? Und was kommt als naechstes? Deutsch-Quote im Kino? Im Fernsehen? Im Buchladen? Buerger, raucht deutsches Gras! Das waer ja mal was, nicht wahr, Herr Eissfeld?

NOVEMBER:

Marius Mueller-Westernhagen (Prinz)

So! Euch werde ich so richtig abzocken! Mit Eintrittspreisen bis 80 (in Worten: achzig!!!) Euro. Ha Ha! Die Stones koennen einpacken! Ich will zurueck auf die Strasse? Aber nur im dicken Jaguar. Und den bezahlt IHR! Wie, meine letzte Platte hat sich nicht verkauft? Macht doch nix, sing ich eben nur olles Zeug. Meine Fans koennen das eh besser mitgroelen. Froiiii - hoit.... Zu Hause sing’ ich lieber: Koh - le.... Koh - ho - ho - hole.... ist das Einzige, was zaehlt!

DEZEMBER:

Marco Weber (Prinzessin)

Gab in der Garage 11 eine einmalige Performance als Saenger. Elfengleich interpretierte er den AC/DC Schmusesong “Touch Too Much” und katapultierte sich damit unverzueglich auf den ersten Platz der Trierer und Hamburger Hardcore-Charts. Wer ihn live erleben will: Er gastiert am 25.12.2004 in Gonnesweiler “Beim Karl”. Nicht verpassen!!!

Download “Touch Too Much”

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